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Ai Yazawa-Manga, die du auf Deutsch lesen kannst

10. August 2026 5 Manga

Diese Auswahl ist von mir ausgewählt und folgt meinem eigenen Lesegeschmack. Sie ist kein vollständiges Ranking, sondern eine Orientierung für Titel, die aus meiner Sicht besonders gut zum Thema passen.

Bei Ai Yazawa genügt oftmals schon ein Blick auf eine Seite, um zu erkennen, wer sie gezeichnet hat. Doch ebenso unverwechselbar wie ihr Zeichenstil ist in meinen Augen die Art, wie sie ihre Figuren schreibt. Mode, Musik und Kunst spielen in ihren Manga zwar häufig eine wichtige Rolle, im Mittelpunkt stehen für mich aber fast immer die Beziehungen.

Und die sind bei Ai Yazawa selten einfach.

Ihre Figuren verlieben sich, verletzen einander und treffen Entscheidungen, von denen sie manches Mal selbst nicht wissen, ob sie richtig sind. Sie wünschen sich Nähe und stoßen ausgerechnet jene Menschen von sich, die ihnen am meisten bedeuten. Gerade diese Widersprüche lassen sie so menschlich erscheinen.

Auf dem deutschen Markt sah es lange eher schlecht aus, wenn man Ai Yazawas Manga lesen wollte. Einige Reihen waren vergriffen, andere noch nie auf Deutsch erschienen. Inzwischen hat sich erfreulicherweise einiges getan: Panini hat mehrere ihrer Werke neu aufgelegt und bringt mit Tenshi Nanka ja Nai: Ich bin kein Engel im August 2026 erstmals auch einen ihrer frühen Erfolge nach Deutschland.

Ein guter Anlass also, einen genaueren Blick auf ihre Manga und die Themen zu werfen, die sich durch ihr gesamtes Schaffen ziehen.

01
Tenshi Nanka ja Nai: Ich bin kein Engel

© Cover: Panini Manga

Tenshi Nanka ja Nai: Ich bin kein Engel

Midori Saejima gehört zum ersten Jahrgang einer neu eröffneten Oberschule. Sie ist offen, hilfsbereit und bei ihren Mitschüler*innen so beliebt, dass diese sie kurzerhand für die Schülervertretung nominieren.

Von der Idee ist Midori zunächst nicht sonderlich begeistert. Das ändert sich jedoch, als sie erfährt, dass auch Akira Sudo zur Wahl steht. Für ihn schwärmt sie schon eine ganze Weile, seit sie eines Tages beobachtet hat, wie liebevoll er sich um eine Katze kümmerte. Seitdem geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf.

Als beide gewählt werden, verbringen sie durch ihre Arbeit in der Schülervertretung immer mehr Zeit miteinander. Gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern organisieren sie Veranstaltungen, kümmern sich um die kleinen und größeren Probleme des Schulalltags und versuchen überhaupt erst einmal, Traditionen für ihre neue Schule zu schaffen.

Natürlich kommen sich Midori und Akira dabei näher. Bei Ai Yazawa wäre es allerdings beinahe verwunderlich, wenn damit bereits alles geklärt wäre.

Akira trägt einige Geheimnisse aus seiner Vergangenheit mit sich herum und scheint zudem eine besondere Verbindung zu Midoris Kunstlehrerin Hiroko zu haben. Midori muss nach und nach erkennen, dass Verliebtsein nicht automatisch bedeutet, den anderen Menschen wirklich zu kennen. Ebenso wenig lassen sich Unsicherheiten allein dadurch aus der Welt schaffen, dass zwei Menschen Gefühle füreinander haben.

Auf den ersten Blick ist Tenshi Nanka ja Nai eine recht klassische Schulromanze. Trotzdem finden sich hier bereits viele Themen, die später auch in anderen Werken von Ai Yazawa eine wichtige Rolle spielen. Freundschaften verändern sich, Gefühle werden nicht immer erwidert und hinter einem fröhlichen Auftreten können sich große Zweifel verbergen. Yazawa interessiert sich weniger für einen geraden Weg zum Liebesglück als für all die Missverständnisse, Ängste und schlechten Entscheidungen, die diesen Weg überhaupt erst so menschlich machen.

Dass die Geschichte Anfang der 1990er Jahre entstanden ist, darf man ihr durchaus ansehen. Ai Yazawas Zeichenstil wirkt hier noch runder und deutlich klassischer als in Nana oder Paradise Kiss. Trotzdem lässt sich bereits ihre Freude an Mode, markanten Frisuren und ausdrucksstarken Figuren erkennen.

Wer Ai Yazawa bislang vor allem durch ihre späteren Werke kennt, bekommt mit Tenshi Nanka ja Nai daher einen spannenden Blick auf ihre Anfänge. Vieles wirkt noch leichter und verspielter, während jene emotionalen Konflikte, für die ihre Manga bekannt sind, bereits deutlich hervortreten.

02
Gokinjo Monogatari

© Cover: Panini Manga

Gokinjo Monogatari

Mikako Koda besucht gemeinsam mit ihrem Kindheitsfreund und Nachbarn Tsutomu die Yazawa-Kunstakademie. Während Tsutomu sich der Kunst widmet, verfolgt Mikako einen recht konkreten Traum: Eines Tages möchte sie als Modedesignerin erfolgreich sein. Einen Namen für ihr eigenes Label hat sie bereits gefunden.

Happy Berry soll schließlich nicht bloß eine hübsche Idee bleiben. Mikako entwirft Kleidung und Accessoires und arbeitet an allem, was sie ihrem großen Ziel ein wenig näherbringt. Gemeinsam mit Tsutomu und ihren Freund*innen gründet sie zudem einen Club, um ihre selbst hergestellten Werke auf einem Flohmarkt zu verkaufen.

Eigentlich könnte also alles ziemlich gut laufen. Dann wird Tsutomu plötzlich bei anderen Mädchen beliebt. Da er einem bekannten Musiker ähnlich sieht, erhält er deutlich mehr Aufmerksamkeit, als Mikako lieb ist. Obwohl die beiden seit ihrer Kindheit eng miteinander verbunden sind, fällt es ihr schwer, die eigenen Gefühle einzuordnen.

Sind sie tatsächlich nur beste Freunde? Oder steckt da längst mehr?

Mikako ist kreativ, ehrgeizig und manches Mal unglaublich anstrengend. Sie möchte unabhängig wirken, reagiert aber schnell eifersüchtig und lässt ihre Unsicherheiten ausgerechnet an den Menschen aus, die ihr besonders wichtig sind. Sie ist keine makellose Heldin, die unbeirrt ihren Traum verfolgt und sich von nichts aus der Ruhe bringen lässt.

Mikako möchte beruflich erfolgreich werden und zugleich ihren besonderen Platz in Tsutomus Leben nicht verlieren. Diese Wünsche lassen sich allerdings nicht immer miteinander vereinbaren. Gerade dadurch wirkt sie so menschlich. Sie weiß durchaus, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte, nur bei ihren Gefühlen sieht die Sache ein wenig anders aus.

Mode ist dabei weit mehr als ein hübscher Hintergrund. Mikako drückt sich durch ihre Kleidung aus und versucht, aus ihren Ideen etwas Eigenes aufzubauen. Ihre Entwürfe gehören genauso zu ihr wie ihre laute, emotionale und bisweilen recht widersprüchliche Art. Happy Berry steht deshalb nicht nur für ihren beruflichen Traum, sondern ebenso für ihren Wunsch nach Unabhängigkeit.

Auch optisch kann Ai Yazawa sich hier bereits richtig austoben. Die Kleidung, Frisuren und Accessoires sind auffällig und stecken voller kleiner Details. Dass der Manga Mitte der 1990er Jahre entstanden ist, darf man den Figuren natürlich ansehen. Gerade die Mode verleiht der Geschichte aber einen ganz eigenen Charakter und zeigt bereits deutlich, wie wichtig Kleidung später auch in anderen Werken der Mangaka werden sollte.

Besonders eng ist Gokinjo Monogatari mit Paradise Kiss verbunden. Beide Geschichten spielen an der Yazawa-Kunstakademie und einige bekannte Figuren tauchen später erneut auf. Eine bestimmte Lesereihenfolge ist trotzdem nicht zwingend erforderlich, da Paradise Kiss eine eigenständige Geschichte erzählt. Wer beide Reihen kennt, wird allerdings einige schöne Verbindungen entdecken.

Die ursprüngliche deutsche Veröffentlichung bei Egmont umfasste sieben Bände und ist längst vergriffen. Panini legte die Geschichte zwischen September 2025 und März 2026 in vier großformatigen Bänden neu auf. Inzwischen ist die Ausgabe vollständig und zudem als Komplettset mit Sammelschuber erhältlich.

Wer an Ai Yazawas Manga besonders das Zusammenspiel aus Mode, Freundschaft und komplizierten Gefühlen mag, sollte sich Gokinjo Monogatari daher auf jeden Fall einmal genauer ansehen.

03
Im letzten Viertel des Mondes

© Cover: Panini Manga

Im letzten Viertel des Mondes

Mizuki fühlt sich in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr wohl. Ihr Vater hat erneut geheiratet und sie kommt weder mit seiner neuen Frau noch mit deren Sohn sonderlich gut zurecht. Dann begegnet sie Adam.

Der geheimnisvolle Musiker mit den blauen Augen scheint Mizuki auf eine Weise zu verstehen, wie es sonst niemand vermag. Sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und verbringt immer mehr Zeit in dem alten Haus, in dem Adam lebt. Als er sie bittet, gemeinsam mit ihm Japan zu verlassen, ist Mizuki bereit, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen.

Doch dazu kommt es nicht.

Nach einem Unfall nimmt die Geschichte eine vollkommen andere Richtung. Das Mädchen Hotaru begegnet in dem verlassenen Haus einem Geist, der sich selbst Eve nennt. Eve hat große Teile ihrer Erinnerung verloren und ist nicht dazu in der Lage, das Grundstück zu verlassen. Gemeinsam mit ihren Freund*innen versucht Hotaru herauszufinden, wer Eve wirklich ist und welche Verbindung zwischen ihr und Adam besteht.

Im letzten Viertel des Mondes unterscheidet sich deutlich von Ai Yazawas bekannteren Mode- und Musikgeschichten. Natürlich spielen auch hier die Liebe und ein Musiker eine wichtige Rolle. Der Manga verbindet diese vertrauten Elemente allerdings mit Mystery und einer beinahe märchenhaften, übernatürlichen Atmosphäre.

Ein verlassenes Anwesen, ein Mädchen ohne Erinnerungen und eine Liebe, die möglicherweise sogar Zeit und Tod überwindet: Lange bleibt unklar, was tatsächlich mit Mizuki geschehen ist. Die Kinder sammeln Hinweise, sprechen mit Menschen aus ihrem Umfeld und setzen nach und nach die einzelnen Teile ihrer Vergangenheit zusammen.

Mir gefällt hier besonders die melancholische Grundstimmung. Die Geschichte ist keineswegs durchgehend düster, dennoch liegt über ihr stets ein Gefühl von Verlust. Selbst die romantischen Augenblicke wirken oftmals so, als könnten sie im nächsten Moment bereits wieder verschwinden. Gerade dadurch besitzt der Manga in meinen Augen einen ganz eigenen Reiz.

In Japan erschien die Geschichte ursprünglich in drei Bänden. Panini veröffentlichte sie 2026 erstmals auf Deutsch und entschied sich dabei für eine zweiteilige Neuausgabe.

Wer Ai Yazawa bislang vor allem mit realistischen Beziehungsdramen verbindet und gerne eine etwas geheimnisvollere Seite der Mangaka kennenlernen möchte, sollte sich Im letzten Viertel des Mondes auf jeden Fall einmal genauer ansehen.

04
Paradise Kiss

© Cover: Panini Manga

Paradise Kiss

Yukari Hayasaka führt ein Leben, das stark von den Erwartungen ihrer Mutter bestimmt wird. Sie besucht eine angesehene Schule und soll später an einer guten Universität studieren. Ob sie selbst diesen Weg überhaupt einschlagen möchte, hat sie bislang kaum hinterfragt.

Dann wird sie auf der Straße von einer Gruppe ungewöhnlich gekleideter Schüler*innen angesprochen. George, Miwako, Arashi und Isabella besuchen die Yazawa-Kunstakademie und arbeiten gemeinsam an ihrer eigenen Modemarke Paradise Kiss. Für eine große Modenschau fehlt ihnen allerdings noch das passende Model.

Yukari hält zunächst nicht sonderlich viel von dieser Idee. Die Gruppe erscheint ihr recht merkwürdig und eigentlich möchte sie sich lieber auf ihre Prüfungen konzentrieren. Trotzdem lässt sie sich immer stärker in die Welt von Paradise Kiss hineinziehen.

Vor allem George übt eine große Anziehung auf sie aus. Er ist selbstbewusst, talentiert und scheint ganz genau zu wissen, wie sein zukünftiges Leben aussehen soll. Für Yukari, die bisher fast ausschließlich die Wünsche anderer erfüllt hat, ist das natürlich faszinierend.

Ihre Beziehung ist allerdings alles andere als einfach. George kann charmant und aufmerksam sein, zeigt sich aber ebenso kontrollierend, egoistisch und verletzend. Yukari wiederum macht sich emotional stark von ihm abhängig und verwechselt die Intensität ihrer Gefühle manches Mal mit einer funktionierenden Beziehung.

Ich glaube, genau daran scheiden sich bei Paradise Kiss die Geister.

Wer eine romantische Geschichte erwartet, in der ein attraktiver Modedesigner der unsicheren Protagonistin zu einem besseren Leben verhilft, könnte mit einigen Entwicklungen unzufrieden sein. Für mich liegt die Stärke des Manga hingegen gerade darin, dass diese Beziehung nicht idealisiert wird. George verändert Yukaris Blick auf ihr eigenes Leben, doch das bedeutet nicht automatisch, dass er auch der richtige Mensch für sie ist.

Natürlich spielt Mode eine riesige Rolle. Ai Yazawa entwirft auffällige Kleidung und verleiht jeder Figur einen ganz eigenen Stil. Isabella, Miwako, Arashi und George unterscheiden sich nicht nur durch ihre Persönlichkeiten. Bereits an ihren Outfits lässt sich erkennen, wer sie sind und wie sie von der Welt wahrgenommen werden möchten.

Die Modewelt wird dabei zwar glamourös dargestellt, erscheint aber keineswegs als einfacher Traum. Yukari muss herausfinden, ob sie diesen Weg wirklich für sich selbst wählt oder lediglich die Erwartungen ihrer Mutter gegen jene von George eintauscht. Gerade diese Frage macht ihre Entwicklung für mich so interessant.

Paradise Kiss wurde bereits mehrfach auf Deutsch veröffentlicht. Die aktuell erhältliche New Edition erschien 2024 bei Panini und fasst die ursprünglich fünf Bände in drei größeren Ausgaben zusammen.

Wer komplizierte Beziehungen, extravagante Mode und eine Heldin mag, die ihren eigenen Weg erst noch finden muss, bekommt mit Paradise Kiss eine Geschichte, die auch nach dem Lesen noch eine ganze Weile beschäftigt.

05
Nana

© Cover: Panini Manga

Nana

Zwei junge Frauen sitzen im selben Zug nach Tokio. Beide sind 20 Jahre alt und beide heißen Nana. Mehr scheinen sie zunächst nicht gemeinsam zu haben.

Nana Komatsu zieht nach Tokio, um bei ihrem Freund Shoji zu sein. Sie verliebt sich schnell, träumt von einer glücklichen Beziehung und neigt dazu, sich stark von anderen Menschen abhängig zu machen. Später erhält sie den Spitznamen Hachi.

Nana Osaki hingegen ist Sängerin einer Punkband. Sie möchte in Tokio musikalisch erfolgreich werden und sich selbst beweisen, dass sie es aus eigener Kraft schaffen kann.

Nach ihrer zufälligen Begegnung im Zug treffen die beiden erneut aufeinander. Schließlich ziehen sie gemeinsam in die Wohnung 707. Was zunächst wie der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft wirkt, entwickelt sich schnell zu einer komplexen Geschichte über Liebe, Karriere, emotionale Abhängigkeit und die ständige Angst davor, wichtige Menschen zu verlieren.

Für mich lebt Nana vor allem von seinen beiden Hauptfiguren. Hachi kann naiv, egoistisch und manches Mal furchtbar anstrengend sein. Sie trifft Entscheidungen, bei denen man sie am liebsten kräftig schütteln möchte. Gleichzeitig bleibt ihr Wunsch nach Liebe und einem sicheren Zuhause stets nachvollziehbar.

Nana wirkt nach außen unabhängig und stark. Hinter dieser Fassade verbirgt sich allerdings eine große Verlustangst. Auch sie klammert sich an die Menschen, die ihr wichtig sind, selbst wenn sie dies auf eine vollkommen andere Weise tut als Hachi. Beide wünschen sich Nähe, besitzen aber zugleich die erstaunliche Fähigkeit, sich und anderen das Leben besonders schwer zu machen.

Gerade diese Widersprüche lassen die Figuren so menschlich erscheinen. Ai Yazawa teilt sie nicht einfach in gute und schlechte Menschen ein. Sie zeigt stattdessen, wie Unsicherheit, Eifersucht und die Angst vor dem Alleinsein selbst liebevolle Beziehungen langsam vergiften können.

Musik und Mode gehören fest zur Welt des Manga. Ai Yazawa zeigt Proben, Konzerte und Plattenverträge, beschäftigt sich aber ebenso mit dem Druck, der durch die wachsende Bekanntheit der Bands entsteht. Erfolg löst die persönlichen Probleme der Figuren nicht. Er schafft lediglich neue Situationen, in denen diese umso deutlicher hervortreten.

Auch optisch besitzt jede Figur einen sofort erkennbaren Stil. Kleidung, Frisuren und Accessoires verraten oftmals bereits einiges über ihre Persönlichkeit. Punk, Glamour und elegante Mode treffen aufeinander, ohne dass die Figuren dadurch jemals beliebig wirken.

Ein wichtiger Hinweis gehört natürlich dazu: Nana ist nicht abgeschlossen. Die Reihe befindet sich seit 2009 in einer Pause und umfasst bislang 21 Bände. Trotzdem würde ich nicht grundsätzlich vom Lesen abraten. Die Figuren und ihre Beziehungen entfalten auch ohne ein endgültiges Ende eine enorme Wirkung. Natürlich bleibt vieles offen, doch das nimmt den bereits erzählten Entwicklungen nicht ihre Bedeutung.

Panini veröffentlicht den Manga seit August 2025 erneut auf Deutsch und macht die lange nur schwer erhältliche Reihe damit wieder einem größeren Publikum zugänglich.

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