Mangaka Spotlight

Mangaka-Spotlight: Yuhki Kamatani

Wo fängt man bei Yuhki Kamatani an? Bei modernen Ninjas, die um eine allmächtige Geheimkunst kämpfen? Bei einem Jungen, dessen Sopranstimme nicht bleiben wird? Vielleicht auch bei einem jungen Bildhauer, der halb Mensch und halb Buddha ist. Und dann wären da noch ein Treffpunkt für queere Menschen in Onomichi sowie eine Reisegesellschaft, in der ausgerechnet der Mensch mit Todeswunsch nicht sterben kann.

Kamatani hat Action, Schulgeschichten, historische Fantasy und ein Roadmovie über Trauer gezeichnet. Auf eine einzige Richtung lässt sich diese Karriere deshalb nur schlecht festlegen.

Etwas kehrt allerdings immer wieder zurück: Figuren geraten an eine Grenze, an der die gewohnten Bezeichnungen nicht mehr ausreichen. Ihre Stimme verändert sich, ihr Körper passt in keine klare Kategorie oder ihr Wunsch steht im Widerspruch zu dem, was ihnen möglich ist. Kamatani lässt solche Übergänge nicht schnell hinter sich. Die Geschichten bleiben eine Weile genau dort.

Ein Debüt mit 17 Jahren

Yuhki Kamatani stammt aus der Präfektur Hiroshima und debütierte im Jahr 2000 mit der Kurzgeschichte Hanaya im Magazin Monthly GFantasy. Kamatani war damals 17 Jahre alt. Die Geschichte hatte zuvor eine Auszeichnung beim zweiten New Century Manga Award erhalten. Weitere Kurzgeschichten folgten und wurden 2005 unter dem Titel Liberamente gesammelt.

Schon Hanaya beschäftigt sich mit Menschen, die wegen einer körperlichen Besonderheit ausgegrenzt werden. Das ist noch keine direkte Vorstufe zu Kamatanis späteren queeren Figuren. Eine Verbindung ist trotzdem zu erkennen: Die Außenwelt möchte möglichst schnell bestimmen, was jemand ist, während die betroffene Person mit dieser Einteilung leben muss.

In der Jugend fand Kamatani zwei wichtige Bezugspunkte. Einer davon waren die Manga von Moto Hagio, der andere der Klang von Knabenchören. Kamatani beschrieb beide später als Erfahrungen, die über feste Geschlechtergrenzen hinausführten. Der Gedanke, weder das eine noch das andere sein zu müssen, bot einen Halt. Jahre später wurde aus der Begeisterung für Knabenchöre sogar eine ganze Mangaserie. Aber erst einmal kamen die Ninjas.

Nabari no Ou und der Wunsch zu verschwinden

2004 begann im Monthly GFantasy Kamatanis erste lange Serie Nabari no Ou. Der Schüler Miharu Rokujō trägt die Geheimkunst Shinrabanshō in seinem Körper. Mit ihr ließen sich angeblich sämtliche Wünsche erfüllen. Verschiedene Ninja-Gruppen möchten diese Macht kontrollieren und ziehen den ziemlich unbeteiligten Miharu in ihre verborgene Welt hinein.

Das klingt nach einer geradlinigen Actiongeschichte. Kämpfe, Clans und verbotene Techniken gibt es tatsächlich genug. Das Zentrum verschiebt sich aber bald zu Miharu und Yoite. Yoite beherrscht eine Technik, die den eigenen Körper zerstört, und möchte Shinrabanshō für einen sehr ungewöhnlichen Wunsch benutzen: Die eigene Existenz soll vollständig ausgelöscht werden.

Damit geht es nicht einfach darum, ob eine Figur stirbt. Yoite möchte auch aus den Erinnerungen anderer Menschen verschwinden. Miharu muss entscheiden, ob er diesen Wunsch erfüllen darf und was seine Bindung zu Yoite überhaupt bedeutet. Aus dem Kampf um eine allmächtige Kraft wird so eine Geschichte über zwei Jugendliche, die mit Worten wie Freundschaft, Familie und Identität nur bedingt weiterkommen.

Kamatani arbeitete bis 2010 an der Reihe; sie umfasst 14 Sammelbände. 2005 gehörte Nabari no Ou beim neunten Japan Media Arts Festival zu den Empfehlungen der Jury. 2008 folgte eine TV-Animeserie mit 26 Episoden von J.C.Staff. Für viele Leserinnen und Leser außerhalb Japans dürfte das der erste Kontakt mit Kamatani gewesen sein.

Während der langen Veröffentlichung veränderte sich auch das Artwork. Die anfangs noch stärker an andere Fantasy- und Actionmanga erinnernden Seiten wurden luftiger. Blicke, Hände und Abstände zwischen den Figuren bekamen mehr Platz. Kamatani erklärte später, kurz nach dem Start von Nabari no Ou einen Punkt erreicht zu haben, an dem die eigenen Geschichten sich wirklich wie die eigenen anfühlten. Bei einer ersten langen Serie ist das schon eine ziemlich große Entwicklung.

Eine Stimme vor dem Bruch

Direkt nach Nabari no Ou wechselte Kamatani den Verlag und das Thema. Shonen Note: Days of Evanescence lief von 2010 bis 2014 in Kodanshas Morning Two und wurde in acht Bänden abgeschlossen.

Yutaka Aoi besitzt eine außergewöhnliche Sopranstimme und tritt an seiner neuen Mittelschule dem Chor bei. Er hört Klänge sehr genau, reagiert körperlich auf Musik und kann andere mit seiner Begeisterung mitziehen. Nur ist seine Stimme nicht von Dauer. Mit der Pubertät wird der Stimmbruch kommen, ganz gleich, wie wichtig der Sopran für Yutaka und die Menschen um ihn herum geworden ist.

Der englische Untertitel Days of Evanescence nennt diese Vergänglichkeit bereits beim Namen. Kamatani baut daraus aber keine Geschichte, in der nur Yutaka und sein drohender Verlust zählen. Der Schulchor ist ein Ensemble. Manche Mitglieder wollen einen Wettbewerb gewinnen, andere müssen überhaupt erst lernen, vor einer Gruppe den Mund aufzumachen. Dazu kommen Neid, Ehrgeiz und die Frage, wem eine Stimme eigentlich gehört, wenn sehr viele Erwartungen an ihr hängen.

Manga sind still. Für eine Geschichte über Chormusik ist das erst einmal ein kleines Problem.

Kamatani löst es, indem die realen Räume während des Singens verschwinden. Ein Klassenzimmer kann sich in eine Landschaft verwandeln, Körper werden von Linien und Formen umgeben und ein Ton bekommt plötzlich Bewegung. Wir hören die Musik natürlich weiterhin nicht. Aber wir sehen, was sie mit Yutaka und den anderen macht. Die Jugendbegeisterung für Knabenchöre taucht hier als Thema auf und bestimmt zugleich die Bilder.

Auch Shonen Note gehörte beim Japan Media Arts Festival zu den Empfehlungen der Jury, diesmal bei der 17. Ausgabe. Auffällig ist, wie gut der Manga zu einem Motiv passt, das Kamatani schon in Nabari no Ou beschäftigte. Etwas kann für eine Figur lebenswichtig sein und trotzdem verschwinden. Die Geschichte hält es dadurch nicht fest. Sie schaut nur sehr genau hin, solange es da ist.

Halb Mensch, halb Buddha

Noch während Shonen Note lief, startete Kamatani 2013 bei Gangan Online eine historische Fantasygeschichte. Busshi no Busshin: Kamakura Hanbun Busshiroku führt in die Kamakura-Zeit und zu Sō, einem jungen buddhistischen Bildhauer. Nachdem er die Hälfte seines Körpers verloren hat, verbindet er sich mit einem Buddha-Wesen. Von da an ist Sō halb Mensch und halb Buddha.

Die fünf Bände verbinden Kämpfe und übernatürliche Kräfte mit buddhistischer Bildhauerei. Statuen sind hier keine Kulisse, die zufällig gut zur historischen Epoche passt. Es geht um Holz, Werkzeuge, Werkstätten und die Frage, wie Menschen einem religiösen Bild Gestalt geben. Gleichzeitig werden genau diese Bilder in der Fantasyhandlung lebendig.

Sōs geteilter Körper nimmt Kamatanis Interesse an uneindeutigen Figuren sehr wörtlich. Seine beiden Hälften gehören zusammen, ohne identisch zu sein. Und natürlich muss die Umwelt sofort entscheiden, ob sie darin ein Wunder, eine Waffe oder eine Gefahr sieht. Ruhe bekommt Sō deshalb eher selten.

Wer bist du in Onomichi?

2015 begann im neu gegründeten Shōgakukan-Magazin Hibana der Manga, mit dem Kamatani heute vermutlich am stärksten verbunden wird: Shimanami Tasogare, auf Deutsch Wer bist du zur blauen Stunde? Nach dem Ende des Magazins wechselte die Serie zu Manga One und wurde 2018 mit vier Bänden abgeschlossen.

Der Schüler Tasuku Kaname fürchtet, dass seine Klassenkameraden herausgefunden haben, dass er schwul ist. Noch bevor er selbst offen damit umgehen kann, wird er mit einem homophoben Spruch konfrontiert. Tasuku verleugnet sich, läuft davon und denkt an Suizid. Dann sieht er eine Person aus einem Fenster springen.

Diese Person nennt sich Dareka-san, also ungefähr „Jemand“, und empfängt Tasuku kurz darauf vollkommen unverletzt in einem Haus. Dort befindet sich der Gesprächsraum, ein lockerer Treffpunkt für Menschen, die ganz unterschiedliche Erfahrungen mit Geschlecht und Sexualität gemacht haben. Zu ihnen gehören lesbische Frauen, ein trans Mann, ein älterer schwuler Mann, ein Kind, das die eigene Geschlechtsidentität noch nicht festlegen möchte, und Dareka-san selbst, eine asexuelle Person ohne eindeutig benanntes Geschlecht.

Tasuku bekommt dadurch keine Gruppe, die ihm in der ersten Sitzung erklärt, wer er ist und wie sein Leben ab jetzt funktioniert. Manche Menschen im Gesprächsraum reden viel, andere kaum. Sie verstehen einander nicht automatisch, nur weil sie alle von gesellschaftlichen Erwartungen betroffen sind. Genau das war Kamatani wichtig. In einem Interview von 2018 erklärte Kamatani, der Manga solle keine Unterrichtsstunde über LGBT sein. Menschen müssten einander nicht vollständig verstehen, um nebeneinander leben zu können. Sie seien schließlich trotzdem da.

Das klingt einfacher, als es im Alltag ist.

Die Gruppe renoviert leer stehende Häuser in Onomichi. Tasuku arbeitet mit, trägt Schutt, entfernt alte Bauteile und lernt die anderen dabei langsam kennen. Viele Gespräche entstehen auf Baustellen, bei Besichtigungen oder unterwegs durch die steilen Straßen der Stadt. Ein Haus kann verändert werden, ohne seine ganze Vergangenheit abzureißen. Kamatani braucht daraus keine aufgeräumte Lebensweisheit zu machen. Die Arbeit an den Gebäuden gibt den Figuren erst einmal etwas Konkretes, das sie gemeinsam tun können.

Der Originaltitel spielt ebenfalls mit dem Moment, in dem eine Person nicht klar zu erkennen ist. Tasogare bedeutet Dämmerung. Die alte Schreibung 誰そ彼 lässt sich ungefähr als „Wer ist dort?“ lesen, eine Frage aus dem schwindenden Licht. Der deutsche Titel Wer bist du zur blauen Stunde? nimmt diese Verbindung ziemlich direkt auf.

Eigene Erfahrungen und fremde Lebenswege

Kamatani bezeichnete sich 2012 öffentlich als X-gender und asexuell. In der Kindheit und Jugend war es schmerzhaft, als Mädchen behandelt zu werden oder einen Rock als Schuluniform tragen zu müssen. Manga von Moto Hagio und Knabenchöre wurden damals zu Orten, an denen Geschlecht weniger festgelegt erschien.

Trotzdem entstand Wer bist du zur blauen Stunde? nicht sofort. Kamatani hatte die Idee längere Zeit mit sich getragen und wollte die eigenen Verletzungen erst mit genügend Abstand betrachten können. Im Gespräch mit BuzzFeed Japan verglich Kamatani diesen Abstand mit einer Wunde, die erst eine Kruste bilden muss. In den Zwanzigern sei das noch nicht möglich gewesen.

Diese biografische Verbindung ist wichtig, sie erklärt aber nicht jede Figur. Kamatani recherchierte Lebenswege außerhalb der eigenen Erfahrung und arbeitete dafür unter anderem mit einer LGBT-Organisation zusammen. Der Manga setzt Tasukus schwule Jugendgeschichte neben Beziehungen, Entscheidungen und Konflikte anderer Generationen. Niemand dient nur als freundliches Lexikon für den Protagonisten.

Auch gut gemeinte Sätze können verletzen. Eine frühere Mitschülerin begegnet einem trans Mann beispielsweise mit strahlender Offenheit und spricht dabei so über seinen Körper und seine Vergangenheit, als dürfe sie beides öffentlich einordnen. Der Manga braucht für diesen Moment keinen offen bösartigen Gegner. Die Situation kippt durch Neugier, Gewissheit und fehlende Grenzen. Kamatani erzählte im Interview, gerade diese schwer greifbare Atmosphäre aus eigenen Erfahrungen zu kennen: Nicht immer lässt sich eine einzelne Person finden, die eindeutig schuld ist.

Die Bilder wechseln dabei ständig zwischen dem realen Onomichi und visuellen Gedankenräumen. Tasuku zerbricht, fällt oder wird von einer Situation beinahe verschluckt, obwohl sein Körper im nächsten Bild weiterhin im Raum steht. Dareka-sans Sprung am Anfang funktioniert nach demselben Prinzip. Gefühle werden sichtbar, ohne dass die Geschichte behauptet, sie seien wirklich geschehen. Wer Shonen Note kennt, erkennt die Methode wieder. Dort wurde Musik zur Landschaft, hier werden Angst und Erleichterung zu Räumen.

2019 gehörte auch Shimanami Tasogare bei der 22. Ausgabe des Japan Media Arts Festival zu den Empfehlungen der Jury. Die englische Ausgabe war im selben Jahr für einen Harvey Award nominiert. In Deutschland erschien die Reihe zunächst von 2019 bis 2020 bei Carlsen; 2025 folgte eine neue Taschenbuchausgabe. Alle vier Bände sind damit wieder regulär erhältlich.

Eine Reise zum Ende des Lebens

Nach einigen kürzeren Arbeiten kehrte Kamatani 2020 mit Hiraeth – Heimweh nach Endlichkeit zu Morning Two zurück. Mika hat ihre beste Freundin verloren und möchte ihr in den Tod folgen. Bei einem Suizidversuch begegnet sie ausgerechnet zwei Reisenden, die selbst auf dem Weg ins Totenreich sind: dem unsterblichen Hibino und einem jungen Mann, der sich als Gott bezeichnet.

Mika schließt sich ihnen an. Unterwegs trifft die Gruppe auf unterschiedliche Vorstellungen vom Sterben, auf Götter, deren Zeit endet, und auf Menschen, die mit Verlust weiterleben müssen. Hibino möchte sterben, kann es aber nicht. Mika könnte sterben, weiß jedoch nicht, ob sie am Ende wirklich dort ankommen würde, wo sie hinwill. Schon wieder passen Wunsch und Körper nicht zusammen.

Der Titel stammt aus dem Walisischen. Hiraeth bezeichnet eine Sehnsucht nach einer Heimat, einer Zeit oder einem Menschen, zu denen man nicht einfach zurückkehren kann. Deshalb lautet der deutsche Untertitel Heimweh nach Endlichkeit. Die Reise führt zwar in Richtung Tod, sie besteht aber zum großen Teil aus Straßen, Begegnungen und Tagen, die erst noch gelebt werden müssen.

Die Serie endete 2022 nach drei Bänden und gehörte bei der 25. Ausgabe des Japan Media Arts Festival ebenfalls zu den Empfehlungen der Jury. Damit wurden vier sehr unterschiedliche Arbeiten Kamatanis von derselben Institution empfohlen: Nabari no Ou, Shonen Note, Wer bist du zur blauen Stunde? und Hiraeth. Bei Carlsen liegt Hiraeth seit 2024 vollständig auf Deutsch vor.

Vom eigenen Manga zur Romanadaption

Seit Juli 2024 zeichnet Kamatani die Mangaadaption von Tōma Aisakas Roman Dōshi Shōjo yo, Teki o Ute. Die Geschichte spielt während des deutsch-sowjetischen Krieges. Nachdem deutsche Soldaten ihr Dorf überfallen und ihre Mutter töten, wird die junge Serafima Teil einer sowjetischen Scharfschützinneneinheit. Rasenjin Hayami begleitet die Adaption als fachlicher Berater.

Anders als bei Kamatanis großen eigenen Serien stammen Handlung und Figuren diesmal aus einem Roman. Die Umsetzung in Seiten, Blicke und Bewegungen liegt bei Kamatani. Auffällig ist trotzdem, wie gut Serafimas Lage zu den früheren Manga passt. Eine Jugendliche wird in eine Rolle gedrängt, für die es unter normalen Umständen keinen Platz geben dürfte. Im Krieg gilt dann plötzlich das als richtig, was vorher undenkbar war.

In Japan sind bis August 2026 drei Bände erschienen; Band vier ist für September angekündigt.

Linien für Dinge, die sich schwer sagen lassen

Kamatanis Manga sehen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich aus. Nabari no Ou braucht schnelle Kämpfe und moderne Ninja, Busshi no Busshin historische Gebäude und buddhistische Skulpturen. Shonen Note füllt Seiten mit Klang, während Wer bist du zur blauen Stunde? die Hänge, Treppen und leer stehenden Häuser von Onomichi nutzt. In Hiraeth führt die Straße durch eine Gegenwart, in der alte Götter beinahe selbstverständlich neben ganz gewöhnlichen Menschen unterwegs sind.

Die Figurenzeichnungen bleiben dabei oft fein und beweglich. Ein Gesicht kann fast leer wirken, bis eine kleine Veränderung am Mund oder an den Augen die ganze Situation verschiebt. Wenn das nicht reicht, darf die Seite auseinanderbrechen. Räume verschwinden, Körper lösen sich auf und eine innere Bewegung wird plötzlich größer als die eigentliche Szene.

Vielleicht passen diese Bilder deshalb so gut zu Kamatanis Figuren. Sie müssen nicht sofort einen richtigen Begriff für sich finden. Manchmal brauchen sie zunächst jemanden, der neben ihnen sitzt, mit ihnen singt, ein Haus renoviert oder einfach denselben Weg entlanggeht.

Mit welchem Manga von Yuhki Kamatani würdet ihr anfangen?

Stand Artikel: August 2026

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