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Ascendance of a Bookworm: Part 1: Wenn es keine Bücher gibt, muss ich eben welche machen!
Urano Motosu liebt Bücher. Eigentlich möchte sie ihr gesamtes Leben mit Lesen verbringen und hat sogar eine Stelle in einer Bibliothek bekommen. Dazu kommt es allerdings nicht mehr. Nach einem Unfall stirbt sie ausgerechnet unter einer Bücherlawine und erwacht im Körper der fünfjährigen Myne. Die neue Welt wirkt zunächst wie ein klassisches Fantasysetting. Für Myne gibt es allerdings ein gewaltiges Problem: Bücher sind selten, teuer und fast ausschließlich dem Adel vorbehalten.
Für jemanden, der ohne Bücher kaum leben kann, ist das natürlich eine kleine Katastrophe.
Myne gibt sich aber nicht einfach damit zufrieden. Wenn es keine Bücher gibt, muss sie eben selbst welche herstellen. Das klingt zunächst leichter, als es ist. Myne erhält keine praktische Fähigkeit, mit der sie sofort alle Probleme lösen kann. Sie besitzt zwar das Wissen aus ihrem früheren Leben, muss aber lernen, dieses an die Möglichkeiten ihrer neuen Umgebung anzupassen.
Der Manga zeigt dabei auch, wie aufwendig die Entstehung eines Buches eigentlich ist. Papier, Druck, Schrift und die Verbreitung von Texten erscheinen uns heute selbstverständlich. Für Myne wird jeder einzelne Schritt zu einer Herausforderung.
Natürlich geht es nicht ausschließlich um Bücher. Myne muss sich in ihrer neuen Familie zurechtfinden, mit ihrer Krankheit leben und langsam einen Platz in der Gesellschaft finden. Trotzdem bleibt ihre Liebe zum Lesen der Antrieb hinter vielen ihrer Entscheidungen.
Die Mangaadaption des ersten Teils ist in Japan mit sieben Bänden abgeschlossen. Splitter Manga+ veröffentlicht die Reihe seit Mai 2026 auf Deutsch.
Ascendance of a Bookworm ist vermutlich einer der offensichtlichsten Manga für Bücherwürmer.
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