Die Tochter des Knochendrachen erzählt von einem ausgesetzten Mädchen und dem Drachen, der zu ihrem Vater wird. Ein warmer Fantasyauftakt über Familie, Verlust und einen ziemlich ungewöhnlichen Neuanfang.
Lip Tint für die Liebe ist eine hübsch gezeichnete Shōjo-Romanze über Make-up, Schulschwärme und eine ziemlich chaotische Heldin. Optisch überzeugt Band 1 sofort, bei Figuren und Geschichte bleibt aber noch Luft nach oben.
Cocoon orientiert sich lose an der Geschichte des Himeyuri-Schülerinnenkorps. Während der Schlacht um Okinawa wurden Schülerinnen und ihre Lehrerinnen als Pflegekräfte eingesetzt.
Spica: Schuld und Sühne Band 1 setzt auf düstere Geheimnisse, Selbstjustiz und Schockmomente. Warum mich der Mystery-Thriller dennoch nur bedingt überzeugt.