Herzlich willkommen auf meinem Mangablog. Hier findet ihr Rezensionen zu deutschen und englischen Manga sowie Beiträge über Themen und Aspekte, die mich an dem Medium interessieren. Ab und an schaue ich auch über den Tellerrand hinaus und schnuppere in Comic-Kunst abseits Japans hinein.

digitalgelesen Manga

Digital gelesen: Manga legal online lesen

Manga online lesen wird oft mit illegalen Scan-Seiten in Verbindung gebracht. Dabei gibt es inzwischen ein riesiges Angebot an legalen Quellen, über die ihr Manga beziehen könnt, um sie auf euren Smartphone, Tablet oder sonstigen Geräten zu lesen. Durch das Wachstum des Manga-Marktes ist das Angebot in diesem Punkt in den letzten Jahren vor allem auf dem US-Markt enorm angewachsen.

Da es aus meiner Sicht wichtig ist, von lizenzierten Quellen zu lesen, um die hart arbeitenden Mangaka hinter jedem Titel zu unterstützen und sie wertzuschätzen für ihre Werke, habe ich eine Übersicht mit unterschiedlichen Plattformen verfasst.

Deutsche Anbieter rar gesät

Die deutschen Anbieter sind in diesem Bereich mehr als rar. Wenn ihr vor allem deutsche Titel sucht, dann gibt es nur wenige Möglichkeiten. Abo-Systeme für deutsche Manga gibt es nicht und ihr seid darauf angewiesen euch die Kapitel oder Bände über Buchhandel-Seiten zu kaufen. Die Verlage selbst bieten diese im Normalfall nicht auf ihrer Seite an (Ausnahme ist Dani Books. Hier wurde angekündigt, digitale Titel über den eigenen Shop anbieten zu wollen), sondern leiten zu Buchshops weiter, die auch ein digitales Anbot führen.

Preislich gibt es auf dem deutschen Markt ebenfalls keine Unterschiede, was mit der Preisbindung zusammenhängt. Dennoch ist es hier möglich, dass Manga für einige Tage im Sale angeboten werden, wenn diese Option auch nur von wenigen Verlagen genutzt wird.

Ausnahmen bestätigen aber bekanntlich die Regel. So könnt ihr einige wenige Tokyopop-Titel über die hauseigene App Pop Comics lesen. Das Angebot an Titeln (9) ist jedoch sehr gering und scheint auch nicht aktiv fortgeführt zu werden.

Unabhängig von den bekannten Buchshops ist auch Izneo. Die Plattform ist zwar im deutschen Markt erst einige Jahre aktiv, hat aber bereits viel Erfahrung auf dem französischen Markt und hat sich auch im US-Markt etabliert. Inzwischen könnt ihr auf der Plattform von den meisten großen deutschen Manga-Verlagen Titel finden.

Manga legal auf Englisch lesen – aber wo?

Ganz anders sieht es auf dem US-Markt aus, auf dem sich inzwischen einige Apps tummeln, mit denen ihr auf legale Art Manga lesen und genießen könnt. Auch das aus dem Anime-Bereich bekannte Simulpub-System findet immer mehr Einzug.

Je nach Anbieter werden Abos angeboten oder die Möglichkeiten Kapitel und Bände zu erwerben.

Die wichtigsten Anbieter im Detail:


Izneo

Checklist: Abodienst: JA | Manga-Käufe: JA | Eigene App: JA| Offline Lesen: JA (nur in eigener App)

Izneo verbindet Abo und Manga-Käufe in einer App. Der Dienst aus Frankreich bietet einen großen Manga-Katalog an. Neben deutschen Titeln können hier auch Manga aus Frankreich, den USA etc. erworben werden. Von den deutschen Verlagen sind fast alle Big-Player vertreten und auch das Angebot für den US-Markt ist groß.

Darüber hinaus kann man ein Abo dazubuchen. Für 6,99€ erhält man Zugriff auf ein Angebot, in dem man aus einem Katalog von verschieden US-Manga jeweils eine Anzahl von Bänden lesen kann. Dieses Angebot ist doch vorwiegend auf Kodansha-Titel beschränkt und in diesem Bereich muss die Seite noch wachsen. Wenn man nicht zu viele Apps auf sein Gerät landen möchte, ist Izneo in der Kombination aber eine gute Wahl.

Die gekauften Manga können in der App des Anbieters heruntergeladen werden, um sie auch offline zu lesen.


Kindle (Unlimited)

Checklist: Abodienst: JA | Manga-Käufe: JA | Eigene App: JA| Offline Lesen: JA (nur in eigener App)

Zu erwerben sind US-Manga auch via Kindle bzw. über den Abo-Dienst Kindle Unlimited. Dort hat man ein Angebot auf ein großes Manga-Angebot, welches sich aber vorwiegend auf den Publisher Kodansha beschränkt.

Die Auswahl der Titel ist also ähnlich wie bei anderen Dienstleistern, die weniger kosten. Es gibt allerdings einige Reihen, die exklusiv nur auf Kindle im Abo-Modell zu lesen sind. Auch gibt es Simulpubs. Hier ist im Zweifel zu vergleichen, da auch andere Anbieter diese Reihen anbieten. Mit 9,99€ einer der teureren Dienste, der sich nur dann lohnt, wenn man auch im Roman-Bereich über Kindle lesen möchte.


Mangamo

Checklist: Abodienst: JA | Manga-Käufe: NEIN | Eigene App: JA | Offline Lesen: NEIN

Bei Mangamo handelt es sich um eine App, die einen werbefreien Abo-Service für Manga-Inhalte verschiedener japanischer Publisher bietet. Das Angebot ist dabei sehr groß und die Reihen können kapitelweise gelesen werden. Neben einem monatlichen Abo hat man auch die Möglichkeit eine begrenzte Anzahl von Kapiteln kostenlos an einem Tag zu lesen.

Neben den üblichen Kodansha-Titeln gibt es zahlreiche andere Publisher, die auf der Plattform vertreten sind sowie einige von Mangamo selbst lizenzierte Werke. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 4,89 Euro. Es gibt einen Probezeitraum von 30 Tagen.


Futekiya

Checklist: Abodienst: JA | Manga-Käufe: NEIN | Eigene App: NEIN | Offline Lesen: NEIN

Futekiya ist der Platz für alle Boys-Love-Fans. Der Service agiert selbst als Rechteinhaber und Verlag. Heißt, entsprechend ist der Katalog noch am Wachsen. Trotzdem hat sich sehr viel getan, seit ich zum ersten Mal wirklich auf den Service aufmerksam geworden bin.

In meinen Augen ist die Titelauswahl sehr gut und es gibt sowohl seichte als auch erotischere Boys-Love-Titel. Neben bereits abgeschlossenen Titeln gibt es auch noch diejenigen, gibt es auch einige, die noch laufen. Außerdem findet man in Futekiya nicht nur unbekannte Nischentitel, sondern wirklich viele bekannte Mangaka.

Zudem sind auch einige Reihen zu finden, die bereits auf dem deutschen Markt erschienen sind oder hier in Zukunft erscheinen werden.

Der Service hat leider bisher keine App und so muss man sowohl auf dem mobilen Gerät als auch am Computer den Online-Reader benutzen.

Futekiya bietet verschiedene Abo-Modelle an. Seit 2022 kann dabei auch wieder nur für eine Woche (1,88) der Katalog gemietet werden. Daneben steht ein 1-Monats-Abo (ca. 6.99), ein 3-Monats-Abo (ca. 17,00) sowie ein 6-Monats-Abo (ca. 28,34) zur Verfügung.


Book☆Walker

Checklist: Abodienst: NEIN | Manga-Käufe: JA | Eigene App: JA | Offline Lesen: JA (nur in eigener App)

Bei Book☆Walker handelt es sich um den digitalen Onlineshop vom japanischen Verlag KADOKAWA. Angeboten werden aber auch Manga-Serien von anderen Verlagen. Der Shop ist übersichtlich gegliedert und es gibt zahlreiche Sale-Angebote im Laufe eines Jahres. Ebenfalls zu finden sind auf der Seite Simulpubs.

Auf diese Plattform kann mit Browsern, Windows-, MAC-, Android- und IOS-Geräten zugegriffen werden. Für jeden Einkauf gibt es Münzen, die für weitere Einkäufe verwendet werden können.

Der Dienst bietet das Downloaden der gekauften Manga an, die man jedoch nur über die eigene App lesen kann.


Manga Plus

Checklist: Abodienst: NEIN | Manga-Käufe: NEIN | Eigene App: JA| Offline Lesen: NEIN

Die Inhalte auf der Manga Plus-Plattform werden vom japanischen Verlag SHUEISHA verwaltet, der vor allem für die Shonen Jump bekannt ist. Die Inhalte auf dieser Seite sind recht umfangreich und präsentieren die Werke von Shonen Jump und anderen Magazinen des Publishers. Manga anderer japanischer Verlage gibt es jedoch nicht.

Die Titel werden im Simulpub veröffentlicht und bereits kurz nach dem japanischen Release können neue Kapitel in der App gelesen werden. Die Plattform kann über jeden guten Browser und mit Android- oder IOS-Apps aufgerufen werden.

Aktuell gibt es kein Abo-Modell auf Manga Plus. Die App stellt die Manga kostenfrei zur Verfügung. Der Haken: Bei vielen Titeln lassen sich nur die ersten Kapitel lesen sowie die letzten drei aktuellen Kapitel.

2022 gibt es eine Sonderaktion: Alle laufenden Titel können komplett gelesen werden über die App.


Azuki

Checklist: Abodienst: NEIN | Manga-Käufe: NEIN | Eigene App: JA| Offline Lesen: NEIN

Der jüngste Dienst im Bunde ist Azuki. Azuki wurde erst 2021 gegründet, hat sich aber gut entwickelt und bietet ein interessantes Konzept mit einer guten Mischung.

Azuki bietet ein monatliches Abo-Modell an. Dabei steht immer das erste Kapitel kostenfrei zur Verfügung, während alle weiteren Kapitel über das Abo lesbar sind. Dieses kostet etwa 4,19 Euro im Monat. Über die eigene Seite kann das Abo nur via Kreditkarte gebucht werden, inzwischen gibt es aber die Lösung, dass man bequem über den Google Store auch via PayPal etc. das Abo abschließen kann.

Azukis Angebot ist im Vergleich zu anderen Abo-Anbietern noch gering, bietet aber durchaus interessante Vorzüge. So finden sich hier unter anderem auch Titel kleinerer Publisher wie Star Fruit Books oder Glacier Bay Books. Darüber hinaus hat Azuki mit Hikaru in the Light 2022 auch den ersten eigenen Manga lizenziert.

Wer nach einem guten Dienst ist, der auch die Verlage neben dem digitalen Riesen Kodansha berücksichtigt, findet hier den passenden Service.


Und sonst so?

Neben diesen Diensten gibt es zahlreiche weitere Angebote, zum Lesen und Kaufen von Manga.

Herauszuheben ist da unter anderem eManga, die den Kauf über die eigene Plattform anbieten. eManga wurde 2008 von Digital Manga, Inc. gegründet und bietet eine Sammlung von lizenzierten Titeln von mehr als fünfzig japanischen Verlagen an, mit der Option, sowohl digitale als auch physische Kopien zu erwerben, sollte es welche geben. Es gibt ein großes Angebot an älteren Titeln, sowie Boys Love und Girls Love. Alle Käufe sind DRM-Frei und können somit unabhängig von einer bestimmten App gelesen werden.

Auch auf Star Fruit Books könnt ihr euch die Manga des Verlags ganz einfach digital kaufen. Meist handelt es sich um kürzere Titel. Nach dem Kauf erhält mein einen Link zu einer Zip-Datei, die den Manga als PDF, Epub sowie als .cbz-Datei enthält. Alle Dateien sind DRM-frei.

Irodori Comics bietet ein ähnliches Modell an, allerdings kann hier nur mit Kreditkarte bezahlt werden. Auch die Anime-Plattform Crunchyroll bietet Leser*innen ein Angebot an Manga an.

US-E-Manga kannst du auch über Kobo.com kaufen. Viele Light Novels sind auch über Thalia zu erwerben.

Die Anbieter im Überblick

AnbieterAnmerkungenApp vorhanden?Abomodel?Kaufoption
FutekiyaBL-MangaNeinJaNein
Book WalkerJaNeinJa (nur in App lesbar)
eMangaPublisherNeinNeinJa (PDF, PRC, CBZ, Mobi oder Epub-Format)
Lilyka MangaGL-PublisherNeinNeinJa (PDF, PRC, CBZ, Mobi oder Epub-Format)
Renta!JaJa, Kauf oder Leihoption vorhanden
MangamoJaJaNein
SuBLimeBL-PublisherNeinNeinJa (PDF oder Epub-Format. Online-Viewer)
JunéMangaBL-PublisherNeinNeinJa (PDF, PRC, CBZ, Mobi oder Epub-Format)
CrunchyrollJaJa (Im Streaming-Abo dabei)Nein
Manga PlusVon SHUEISHA. Erste und letzte Kapitel kostenlos, 2022 alle bei laufenden ReihenJaNeinNein
Manga PlanetNeinJaNein
AzukiJaJaNein
IzneoJaJaJa (nur in App lesbar)
Kindle (Unlimited)JaJaJa (nur in App lesbar)
Irodori ComicsPublisherNeinNeinJa (PDF, nur mit Kreditkarte im eigenen Shop, Titel aber auch in anderen digitalen Shops)
Star Fruit BooksPublisherNeinNeinJa (Zip-Datei, die den Manga als PDF, Epub sowie als cbz enthält)
Comic Walkerkostenlose KapitelJaNeinNein
J-Novel ClubLight-Novels, MangaJaJaJa (Epub)
INKR ComicsJaJaNein
CoolmicNur im Smartphone-BrowserJaNeinJa (nur in App lesbar)
Pop ComicsVon Tokyopop US, auch vereinzelt DE-Titel & Indie-MangaJaNeinJa, Coinssystem (nur in App, Webbrowser lesbar)
Manga-UP!Von Square Enix. JaNeinJa, Coinssystem (viele Kapitel nur in App lesbar)
Irrtümer sind möglich. Falls ihr einen Fehler oder eine Ergänzung findet. Schreibt mir gerne einen Kommentar oder eine Email.

4 Comments

  • Miss Booleana

    26. Juli 2022 at 17:05

    Wow, spannender Überblick! Vielen Dank! So eine übersichtliche Zusammenstellung habe ich schon eine Weile gesucht. 🙂
    Was ich mich beim lesen gefragt habe, ist wie du die Dienste abgrenzt. Weil “Manga digital lesen” könnte ja auch Webtoons mit einschließen. Aber ich lese raus, dass du dich auf Plattformen fokussiert hast, die Print-Manga auch zum digital lesen anbieten statt derer, die ausschließlich für das digitale Lesen gedacht sind (bspw. Webtoons)?

    Antworten
    • kerstin

      27. Juli 2022 at 9:17

      Ich habe tatsächlich lange überlegt, ob ich die reinen Webtoon-Seiten mit reinnehme (und vielleicht tue ich es auch noch).

      Da, wie du ja auch schreibst, ohnehin auf das digitale Lesen ausgelegt sind und eigentlich recht bekannt, habe ich sie rausgelassen. Denn eigentlich ist bei ihnen das Grundprinzip ja genau andersherum: Webtoons sind auf das digitale Lesen ausgerichtet, Manga doch zu 97% noch auf das Printmedium.

      Die Plattformen, auf die ich mit fokusiert hat, haben aber nicht ausschließlich die, die es auch als Print gibt, sondern auch viele, die man nur digital erwerben kann. Gerade Kodansha hat ein sehr großes Lineup, welches sie nur digital veröffentlichen und dann ein Print in Erwägung ziehen, wenn sich die Reihe bewährt.

      Zweiter Grundgedanke war, dass es sich strenggenommen ja auch nicht um Manga im geografischen Sinne handelt, da viele dieser Comics in Korea entstehen. Wenn auch japanische Titel da immer häufiger zu finden sind. Wenn das auch etwas engstirnig betrachtet sein mag 🙈😬

      Antworten
      • Miss Booleana

        8. August 2022 at 22:07

        Mh naja, was heißt engstirnig. Könnte vielleicht so wirken, aber zumindest mir ist klar, dass die Datengrundlage mal irgendwo enden muss. 😀 Bei der Masse an Webtoon-Apps säßest du wohl ewig. Außerdem ist es schon interessant zu sehen, wo sich Print im Digitalen wiederfindet, zumal es offenbar stärker nachgefragt wird. Den wirklichen Gewinner scheint es ja noch nicht zu geben.
        Aber nochmal zu Webtoons – ich gestehe, dass ich als frühere fast ausschließliche Mangaleserin nun eben doch öfter zum Webtoon greife. Und das obwohl ich sonst immer Print und vorrangig Manga lese. Die Stoffe scheinen doch den Zeitgeist zu treffen, wirken in einigen Fällen moderner und das Lesen der digitalen Panel ist bei Weitem nicht mehr so umständlich wie ich das von vor vielen Jahren in Erinnerung habe. Ohne hier Werbung machen zu wollen. Aber gerade wenn ich sehe wie manche Webtoons durch die Decke gehen und dann umständlich in Print konvertiert werden, was nicht immer toll glückt und wie schwierig die Auswahl der Apps zum digitalen Manga lesen ist, frage ich mich schon wo die Zukunft des Mediums hingeht.

        Antworten
        • kerstin

          9. August 2022 at 12:37

          Ich meine auch gehört zu haben, dass es einige Künstler*innen gibt (glaube, war eher auf den Comicbereich bezogen), die zum Beispiel kaum noch Doppelseiten zeichnen, damit der Titel auch Digital gut funktionieren kann. Also gibt es schon durchaus eine Entwicklung, dass der digitale Markt ernster genommen wird.
          Auch Urasawa, der früher immer gesagt hat “Ne, meine Manga gibt es nur als Print” hat jetzt angefangen sein Material digital zugänglich zu machen.
          Ich bin ja eher so der Gelegenheits-Webtoonleser und gestehe, ich habe nur einen ziemlich alten Webtoon überhaupt im Regal. Bisher waren einfach noch nicht meine Themen dabei und als jemand, der ohnehin schon viele Titel über 10€ hat, ist es vielleicht auch besser so 🙈

          Habe allerdings auch das Gefühl, dass Deutschland in dem Bereich auch noch deutlich hinter anderen Ländern ist. Wenn man jetzt die USA nimmt, wo es auch viele Manga gibt, die einfach nur noch digital erscheinen und gar keine Print-Variante haben. Oder auch Japan. Da gibt es ja auch ein paar Digital-Only-Magazine.

          Aber es ist auf jeden Fall ein Bereich, da bin ich gespannt, wohin die Reise in den kommenden Jahren noch gehen wird. 👀

          Antworten

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